2008

4.1.08

Heinz Erni
Lieber Erich, liebe Familie Roos

Ich habe heute zufällig im Internet den Artikel über Saschas Unglück gelesen.
Er lebt in Euch weiter, solange Ihr an ihn denkt wird er weiter leben.
Er stirbt erst wenn niemand mehr an ihn denkt.
Fragen über fragen und keiner kann sie beantworten, geht mir auch so, seit meine Tochter vor 4 Jahren mit einem offenen Rücken (Spina Bifida ) auf die Welt kam.

Wünsche Euch viel Mut und Kraft
Mein Tiefes Beileid

Heinz Erni (Hinze)

Billy, du bist auf dem richtigen weg

17.1.08

Roger Rölli
Lieber Erich, liebe Francoise
Ich habe heute in der Neuen Luzerner Zeitung von der Sascha-Roos Stifung gelesen. Zur Verarbeitung dieses tragischen Unfalles finde ich Eure Homepage eine sehr schöne Widmung an Euren Sohn. Ich habe selber 2 Kinder und deshalb berührt mich dieses Unglück um so mehr. Ich wünsche Euch viel Kraft und gute Gesundheit. Ein "alter" Kollege aus der Jugendzeit

Roger

Prisca Braun
Liebe Eltern

Zufällig war ich heute in Luzern und habe mir die Zeitung gekauft. Mit grosser Betroffenheit nehmen mein Mann und ich an eurem Schicksal teil. Wie gross muss der Schmerz über den Verlust Eures Sohnes sein!
Wir haben auch nur einen (behinderten) Sohn und lieben ihn über alles. Nur ansatzweise können wir uns vorstellen, was es heisst, sein Kind auf diese tragische Weise zu verlieren.
Wir finden es vorbildlich, dass Ihr das Ganze auf eine konstruktive Art verarbeitet und wünschen Euch für die Zukunft viel Kraft und Zuversicht.

Familie Braun

7.3.08

Kathrin Bauer
Lieber Erich

Ich habe gerade die Homepage von Deinem Sohn Sascha gelesen und das jetzt schon zum zweiten Mal. Ich habe, wie Du weißt, selbst einen dreizehnjährigen Sohn. Ich sitze gerade hier und kämpf mit den Tränen und mir wird wieder einmal bewusst, wie unwichtig doch die Sachen sind, die man im täglichen Leben teilweise als belastend empfindet. Es gibt nichts schlimmeres als ein Kind zu verlieren. Diese Homepage strahlt so eine unendliche Liebe aus, wie man sie eigentlich gar nicht beschreiben kann. Man kann sie nur zwischen den Zeilen fühlen und ich frage mich, warum holt Gott so ein lebensfrohes Kind zu sich?
Auf diese Frage werden wir alle niemals eine Antwort bekommen. So viele Menschen, die anderen nur weh tun oder morden leben weiter. Warum dann so ein unschuldiges fröhliches Kind nicht?
Es tut mir selbst mit weh, wenn ich darüber nachdenke und man kann Euch beiden als Eltern auch einfach gar nicht helfen. Ich kann nur sagen, dass ich Euch weiter ganz viel Kraft wünsch und Euch bewundere, wie Ihr trotz des unendlichen Schmerzes soviel Kraft habt und Euch jetzt um andere Kinder kümmert.
Es ist wahrscheinlich Eure Art, alles zu verarbeiten.
Ich wünsche Euch alles alles Gute.

Kathrin

15.3.08

Angie Hersche
Hallo Herr Roos
Ich würde lügen,wenn ich behaupten würde, ich könne nachvollziehen, wie Sie sich und Saschas Mutter nach dem Verlust fühlen.Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich verstehe was passiert, wenn man als Eltern sein Kind verliert... doch eines weiss ich, ich weiss wie es sich anfühlt, wenn man spürt, dass einem ganz plötzlich das eigene Lachen geklaut wird.
Alles Liebe
Angie

7.5.08

Caro W.
Ok ech humple chli hindedrii met Beileid uusspräche und so wiiter aber ich wett eifach säge...

Liebe Sascha sit em Chendergarte hend mer eus könnt denn ide 6te bisch du vo eus gange mer vermissed dich. Es isch afigs es Johr häär am nögste Samstig doch mer hend dech ned vergässe. Mer trägid dech emmer i eusem härze.

Ich dänke met dinere fröhliche art wersch du jede ängel zum lache brenge.

In truur Caro

10.5.08

Alice & Stefan met em Philippe ond em Nino
10. mai 2008 - höt vor emne johr besch du Sascha dine eltere Erich ond Francoise entresse worde. mer send fest trurig gsi ond es het üs allne weh do, wo mer dervo erfahre hend, was passiert esch. es johr esch vergange - es tuet emmer no weh ond mer send emmer no trurig.... dini ufgstellti art ond dis lache esch üs in liebevoller erennerig blobe mer vermessid dech Sascha
Alice & Stefan
met em Philippe ond em Nino

18.7.08

Gabriela
Die Anzeige der Familie Roos stösst beim Buchrainer Gemeindeammann Kaspar Lang auf Unverständnis. Sie macht das Kind auch nicht mehr lebendig , meint er.
Diese Aussage auf das Schicksal diese Kindes..der noch ein sehr langes und fröhliches Leben hätte haben dürfen...ist uns in Deutschland unverständlich...Lieber Herr Lang..Sie sind Gemeindeammann??Sie sind fehl am Platz...so eine Aussage zu treffen auf den Tod eines Kindes...sie sollten sich schämen...es macht mich wahnsinnig traurig was Sascha passiert ist...in Sekunden wurde ein Leben ausgelöscht..ich bin bedrückt..entsetzt was passiert ist...und dieser Mann redet sich raus....mein Beileid an die Eltern...die niemals im leben mehr so glücklich werden dürfen...können...da ein Kind in Ihrem genommen wurde...:(

ich habe eben eine Kerze für Sascha angezündet...

Sascha Kevin Roos 28.3.1994 - 10.5.2007